Death Rally, schießt euch den Weg frei um als erster ins Ziel zu kommen

Death Rally, schießt euch den Weg frei um als erster ins Ziel zu kommen

Heute testen wir mal wieder einen PC-Klassiker der nun auch den Weg auf das iPad gefunden hat. Ziel des Spiels ist es, mit allen Mitteln ins Ziel zu kommen. Natürlich als Erster!

Wem Reckless Racing bekannt ist und Spaß macht der wird Death Rally lieben. Ihr steuert einen von euch modifizierten Rennwagen mit zahlreichen Waffen bestückt und müßt euch fleißig den Weg frei schießen.

Da der Fokus bei Death Rally weniger auf das Thema Rennen, sondern mehr auf das Thema Kampf gelegt wurde, ist das Spiel in der Form einzigartig, hat aber wie schon erwähnt von der Aufmachung Ähnlichkeit mit Reckless Racing.

Im Gegensatz zu vielen anderen Renn- und Rallyspielen könnt ihr machen, was Ihr wollt: Sabotieren, zerstören und unfair sein. Denn nur das führt Euch zum Erfolg und den braucht Ihr, um neue Wagen, neue Waffen und Herausforderungen freizuschalten.

Ausstatten könnt ihr die fünf zur Verfügung stehenden Wagen mit den unterschiedlichsten Waffen. Maschinengewehr, Minen- oder Raketenwerfer, alles mit Bord.

Screenshots:

Bis „zu den Zähnen bewaffnet“ geht es über die fünf verschiedenen Rennstrecken, die euch in verschiedene Gegenden führen.

Grafisch präsentiert sich die Universal-App sowohl auf dem iPhone und dem iPad nahezu perfekt. Die Strecken sind detail- und abwechslungsreich, hervorragend aussehende Explosionen von Raketeneinschlägen „runden“ das ganze Spektakel ab. Das gleiche kann man auch über den Sound sagen, der mit guten, actiongeladenen Soundeffekten und rasanter Musik gut zum Spiel passt.

Death Rally nutzt auch die neuen Möglichkeiten, die das iPad2 bietet bereits aus und läuft mit 60 Bilder pro Sekunde.

Die Steuerung erfolgt über einen virtuellen Joystick am linken unteren Bildrand, auf der rechten Seite ein einfacher Button zum Abfeuern der Waffen. Nicht so schön gelöst ist meiner Meinung nach das die Kameraposition stetig fixiert bleibt und nicht mit dem Wagen mit dreht. Man muss also immer den Joystick genau in die Richtung ziehen, in die man fahren will, egal wohin. Das ist für ein Rennspiel auf jeden Fall erst einmal ungewöhnlich und bedarf einer kleinen „Eingewöhnungsphase“.

Fazit: Actionreicher Fun-Racer, mit sehr guter Grafik jedoch gewöhnungsbedürftiger Steuerung.

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