Die Nachfrage an iPads übersteigt die Produktion

Die Nachfrage an iPads übersteigt die Produktion

Das Marktforschungsinstitut iSuppli hat seine Schätzungen über den zukünftig zu erwartenden Verkauf von iPads veröffentlicht. Das Institut schätzt, dass bis Ende des Jahres mehr als 13 Millionen iPads verkauft werden. Das ist ungefähr doppelt so viel, wie das Institut noch vor 4 Monaten geschätzt hatte. iSuppli schätzt außerdem, dass Apple 37 Millionen iPads im Jahr 2011 und 50 Millionen 2012 verkaufen wird.
Apple würde also in nur 3 Jahren nach der Veröffentlichung mehr als 100 Millionen iPads verkaufen. Damit wäre das iPad eines der Produkte, die sich am schnellsten verkauft haben. Im Vergleich dazu brauchte der iPod 6 Jahre um 100 Millionen mal verkauft zu werden.

Das Interessanteste an dem Report von iSuppli ist, dass Apple durchaus mehr iPads verkaufen könnte, wenn Apple und seine Partner in der Lage wären mehr iPads zu produzieren und schreibt, dass dies der größte Faktor ist, der die Verkaufszahlen limitiert: „iSuppli glaubt, dass die einzige Grenze an den Verkaufszahlen die Produktion ist – nicht die Nachfrage.“

Des weiteren geht iSuppli davon aus, dass eine neue Version des iPads bereits im April 2011, mit neuen Features wie verschiedene Bildschirmgrößen und eine eingebaute Kamera in den Läden stehen wird. Damit würde Apple seine Marktstellung im Bereich der Tablets weiter stärken, der voraussichtlich bei unschlagbaren 84% am Ende des Jahres liegen wird.

Letztendlich geht iSuppli von keiner größeren Konkurrenz für das iPad aus. Die meisten Firmen, die momentan an dem „iPad Killer“ arbeiten verschieben ihren Verkaufsstart immer weiter nach hinten um eine vermeidlich bessere Version des iPads auf den Markt zu bringen. Bis zu deren Release hat sich das iPad schon einen so gefestigten Standpunkt auf dem Markt erarbeitet, dass der Rest es schwer haben wird diesen Vorsprung aufzuholen, so iSuppli.

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